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Stammtisch Kolumnen
Eine Emil Boskop Seite |
Chroniken des Stammtisch "Ohne Namen!"
Sauf Wars Episode 3 Auf zu neuen Gefilden
Es war einmal vor langer langer Zeit, In einem weit weit entfernten Universum....
Das Jahr 2000 war für die vier Stammtisch Mitglieder ganz gut angefangen. Zumindest ist der Strom nicht ausgefallen, und keine Atombombe hatte sich selbst abgeschossen. :) Dieses Jahr beschlossen unsere Helden Keule, Emil Boskop, Kiki und Thomas Korff, eine etwas größere Fahrt zu unternehmen. Man hatte vor, eine Woche nach Mallorca in den Schönen Ort Calla Radiada zu fahren. Im Sommer sollte es dann also losgehen. Vom Flughafen Münster/Osnabrück flogen die vier Richtung Malle. In Palma angekommen, holte man erst einmal das gemietete Auto ab. Es war ein "riesiger" Fort Punto. Dieser wurde dann mit dem Gepäck und 4 Mann beladen. Anschließend führ man Richtung Calla Radiada. Unsere vier Helden kamen in Calla Radiada an, als es schon dunkel war. Schnell bezogen sie ihr Apartment. Das Apartment hatte einen Balkon, Wohnzimmer, Küche, Bad und 2 Schlafzimmer. Hinterm Haus war zudem noch ein Swimmingpool. An diesem Abend kämpften unsere Helden noch gegen eine riesige Killer Kakerlake. Doch so mutig wie Keule war, saugte er sie mit dem Staubsauger ein. Morgens besorgte man sich erst einmal genügend San Miguel, aus dem gegenüberliegenden Kiosk. Das Apartment befand sich ziemlich Zentral im Ort. Zu beiden Seiten musste man knapp einen Km laufen. In der einen Richtung kam man zum Hafen. In der anderen Richtung zum Strand. An diesem Tag erkundete man zunächst die Stadt. Unter anderem besuchte man den Hafen. Anschließend fuhr man mit dem Auto in die nähere Umgebung. Zum Beispiel zu den Arta Höhlen. Den Nachmittag verbrachten unsere vier Furchtlosen Helden im Schatten eines Olivenbaumes, der am Pool hinterm Haus stand. Sie verzehrten in seinem Schatten einige San Miguel und schwammen im Pool. Den Abend verbringen die Vier im Hafenviertel, in verschiedenen Kneipen und Discos. Den nächsten Tag verbrachte man am Strand. Unsere Helden hatten sich den besten Platz am Strand gesichert. Direkt an den Mülltonnen. Hurra! Den Abend verbringt man abermals in Geselliger Atmosphäre in der Stadt und am Hafen. Am folgenden Tag hatte man eine Inselrundfahrt geplant. Die vier fuhren also wieder Quer über die Insel Richtung Palma. Dort angekommen besichtigte man erst mal den Hafen und andere Teile der Stadt. Anschließend fuhr man etwas weiter zur Playa de Palma. Zum Ballermann. Die vier liefen kurz daran vorbei und sahen die ganzen bekloppten, die da saßen. Man entschloss sich, sich in einer Kneipe direkt hinter dem Ballermann zu setzen. Dort harrte man ca. 30 Minuten lang aus. Dann fuhr man weiter. Der nächste Stop war in einem urigen Bergdorf. Mir ist jetzt der Name entfallen. Hier fährt die einzige Eisenbahn Mallorcas. Auch hier nahmen die vier einen kühlen Drink zu sich. Wieder am Apartment angekommen, verbrachte man den Rest des Nachmittags wiederum am Pool. Diesen Abend verbrachten die vier im Apartment auf dem Balkon. Durch eine unverzeihliche Verarschung der anderen, ging Emil nach Draußen, um die anderen drei zu fotografieren. Diese aber ließen ihn aber nicht wieder rein. Und sie hatten tierisch spaß dabei. Als Kiki und Keule kurz reingingen und nur noch Thomas auf dem Balkon saß, kletterte Emil kurzerhand über den unteren Balkon hoch. Als die beiden wieder auf den Balkon kamen, saß da, zu ihrer großen Verwunderung, der Emil. Der Nächste Tag bestand daraus, das man erst am Strand lag und dann am Pool. Etwas Entspannung eben. Abends ging's dann wieder ins Hafenviertel zur Alkoholvernichtung. Am letzten Morgen gingen die Helden noch eben auf den Markt im Ort. Dann wurden die sieben Sachen gepackt, denn bald ging der Flug in Richtung Good old Germany. Das Kleingeld, Damals gab`s noch kein €uro in Spanien, verzockten die vier dann noch in einer Videospiel Halle. Nach einem letzten Rundgang ums Dorf, fuhr man abermals nach Palma. Dieses mal wieder zum Flughafen. Über Schnapsleichen und Rolltreppen gelangten sie dann zu ihrem Flugzeug von Air Berlin. :) Das Bordessen an Bord war, wie beim Hinflug schon Sehr "Köstlich". :\ In Münster kamen sie dann im dunkeln an. Noch ein Abschiedsbier, und auch diese Fahrt war beendet. Aber ein anderes Stammtischfahrtziel war nicht das einzig neue, was das neue Jahrtausend brachte. Man wechselt zudem noch die Stammlokalität. Wegen Unterahndären halb Vollen Gläsern, die einem als Volle Gläser Verkauft wurden. Nun traf man sich jede Woche im Pub Boulevard. Ende 2000 bis Anfang 2001 fanden 3 der vier Mitglieder zudem noch eine feste Partnerin. Und wenn das nicht schon schlimm genug gewesen währe, ;) kannten die drei sich auch noch recht gut. Im Jahre 2001 passierte ansonsten nichts Geschichtsträchtiges für den Stammtisch. Man führ auch nicht auf Tour, da man dachte, das die Welt in diesem Jahr schon genug zu tun hätte. Auch ohne sie. Dafür fuhren die vier schon im jungen Jahr 2002 wiederum nach Willingen. Man fuhr also mit dem Bus nach Coesfeld, um von da aus mit dem Zug weiter nach Willingen zu fahren. Unterwegs verbrachte man die Zeit schon mal Sinnvoll mit Bier trinken. Als sie dann in Willingen ankamen, war es Bitter, Bitter kalt. Sie frohren sehr. Da half nur, sich warm zu trinken. Also ab zur Willinger Mitte. Aber da die Erste Ernüchterung. Trotz Reservierung, war das Hotel schon ausgebucht. Daher brachte man unsere Freunde im Nachbarhotel unter. Den Begrüßungsdrink bekamen sie aber in der Kupferkanne, der Hoteleigenen Kneipe. Während des Drinks alberte der Emil wieder mal mit Keule rum. Dem Gefiel das gar nicht. Resultat war, daß die Brille von Keule zerbrach. Da musste Alfred, Der Vater von Keule, eine Ersatzbrille nachschicken. Nachdem Einrichten im Hotel zog man los. Erst mal was essen , dann nach Don Camillo. Dann wieder zur Kupferkanne. Anschließend führ man, mit dem Taxi zum Sauerlandstern, um ein paar Runden zu Zocken. Den Abend ließ man dann wieder in der Kupferkanne ausklingen. Am nächsten Morgen gingen die vier abermals zur Sommerrodelbahn, wo man sich ein erbarmungsloses rennen lieferte. Dann ging`s ab auf die Hütte. Wieder mal fuhren sie mit dem Sessellift. Und es war sehr kalt an dem Tag. Als sie oben ankamen, kamen sie gar nicht in die Hütte hinein. So voll war es. Kurzerhand besorgte man sich das Bier an einem Bierstand im Außenbereich der Hütte. Als man sich genug mut angetrunken hatte, beschloss man, in den tiefen, dunklen Wald zu gehen. Zur großen Kuhle. Da wollte man schon die letzten Jahre immer hin, ist aber nicht dazu gekommen. Der Weg dorthin war lang und sehr kalt. Unterwegs ging unseren Tapferen das Bier auch noch aus. Die Kuhle selber war recht endtäuschend. War nur so`n dummer Baumstumpf mit Wegweisern dran. Den Abend verbrachten die vier Kartenspielender Weise im Vis-a-vis. Dort aasen sie auch. Nach reichlich Bier und einem Junggesellenabschied führ man wieder ins Hotel. Am nächsten Morgen pachten sie dann wieder ihre Koffer und fuhren zum Bahnhof. Im Jahre 2003 fand ebenfalls keine Fahrt statt. Stattdessen fanden zwei Hochzeiten statt. Erst ehelichte Keule seine Partnerin. Einige Monate später der Emil die seine. Irgend wann Ende 2003 bis Anfang 2004 fand auch Kiki seine Partnerin. Die anderen lernten sie dann im Mai kennen. Mitte 2004 war dann als Fahrziel Cochem angedacht. Wiederum fuhr man mit dem Zug dort hin. Für Reiseproviant (Bier) und guter Stimmung (Kleine Tütchen mit viel Konfetti) war gesorgt. Den Proviant verbrauchte man auf der Hinfahrt vollkommend. Beim Stop in Köln stimmten Kiki und Emil lustige Lieder an. So unter Anderem "Wir lasse de Dom in Kölle" oder "Da sind wir dabei..." In Cochem angekommen, fuhr man mit dem Taxi vom Bahnhof In die Stadt. In einer kleinen Seitengasse fand man dann den Eingang zum Hotel "Lohspeicher". Auch hier bekamen die vier einen Begrüßungstrunk. Nachdem man die Zimmer eingerichtet hatte, erkundete man die Stadt. Die vier zogen also durch die schmalen, urigen Gassen. Schon an der ersten Kneipe pausierten sie und tranken ein Bier. Die Erkundungstour ging weiter durch die Gassen und dann an der Mosel vorbei. Dann kehrte man in einer Kneipe in einem Keller ein. Hier trank man abermals einige Bier. Die Wände waren über und über mit Unterschriften übersät. Die Unterschriften stammten alle von Besuchern der Kneipe, die im laufe der Jahre hier waren. Nach einem kurzen Marsch zwischen den Gassen, landete man im nächsten Keller. Am Abend wollten die vier Helden im Hotel essen. Als sie die Karte sahen, traf sie der Schlag. Da gab es kein Gericht unter 15€. Aber da das Essen eh aus der Stammtischkasse bezahlt wurde, bestellte man sich sofort vier mal das teuerste.:) Keule hatte ein Rumsteak für 25€, Emil hatte ein Rehrückenfilet für 26€ und die beiden Korffs bestellten Schweinelendchen für je 18€. Das Essen kam mit "Ritterhelmen" zum Tisch. Die dann gleichzeitig von mehreren Kellnerinnen hochgehoben wurden. Dann der nächste Schock!!! Die Lendchen waren nur drei große Murmeln. Das Steak und das Reh waren knapp 10 qcm groß. Und dazu gab`s kaum Beilagen. Das Fleisch der Gerichte war Super. Die vier hatten selten so Zartes Fleisch gegessen. Direkt nach dem Essen gingen die vier Mitglieder in die nächste Pommesbude, und aasen dort jeder einen Halben Hahn. Zum Sattwerden.:) Den Abend wollte man in der Kneipe verbringen, in der man schon zu Anfang gewesen war. Dort hatte man auch Fernsehen für die EM Übertragung. Nachdem die Bedienung endlich den Fernseher eingestellt hatte, konnte man endlich Fußball schauen. Man blieb noch lange nach dem Spiel im Lokal. Nette Bedienung.;) Nächster Tag, Wandertag! Früh Morgens beschloßen die vier Helden zur Burg zu Wandern. Nach einem langen Marsch kamen sie dann an. Von dort oben hatte man eine schöne Aussicht über Cochem. Am Horizont erspähte man eine Achterbahn und einen Sessellift. Prompt zog es unsere Helden dort hin. Man marschierte wieder nach Cochem. Von da an nahm man ein Taxi zur Seilbahn. Mit der Seilbahn führ man dann den Berg empor. Oben angekommen, tankte man erst einmal die leeren Batterien, in der Bergstation, mit Bier wieder auf. Dann begann der Marsch zu dem Freizeitpark. Der eigentlich gar nicht so weit weg sein durfte. Zumindest sah es von der Burg aus näher aus. Also marschierte man, und marschierte. Hinter jeder Kurve vermuteten sie den Park. Nach einer ganzen Weile, kam man endlich am "Wild und Freizeitpark" an. Die vier betraten ihn und hatten ne menge Spaß. Besonders Emil.:) Sie Rutschten und führen Achterbahn bis zum Abwinken. Wieder in Cochem angekommen machten die vier erst einmal eine Moselrundfahrt mit. An Bord gab`s lecker Wein.. Sie führen an alten Häusern und Brücken Vorbei. Vorbei an Weinbergen und Madonnen Statuen hoch oben am Berg. Zurück am Lohspeicher setzten sie sich in den Weingarten und Zockten Uno. Dazu tranken sie ein Glaserl Wein. Nach einer Zeit wollte die Tochter des Hauses auch Mitspielen. Die knapp 10 Jährige Zockte unsere Helden ab. Schnell zog es sie also weiter in eine Bar an der Promenade. Dort trank man natürlich ebenfalls Wein. Heute Spielte Schweden gegen Holland. Dieses Spiel wurde natürlich in dem Lokal gezeigt, in dem unsere Helden saßen. Keule, Emil, Kiki und Thomas waren natürlich für Schweden. Alle anderen im Lokal für Holland. Es waren nämlich hauptsächlich solche in der Bar. Die vier jubelten die ganze zeit, unter Bösen Blicken, Schweden zu. Als diese zum Schluß verloren, änderten sich ihre rufe in "Holland, Holland". :) Aus purem eigennutz natürlich.;) Nach dem Spiel ging man in eine Pizzeria. Pizza essen. Thomas kam schon nicht mehr mit rein. Die Pizza war zu sehr mit Oregano verseucht. Die helfe wurde liegengelassen. Nachdem man Thomas wieder eingesammelt hatte, kehrte man wieder in die erste Kneipe ein. Nur Thomas blieb draußen vor der Scheibe Kleben. Zum Schluß gingen sie noch in einen schönen Kellen. Eine Art Disco. Thomas trank statt Wein schon ein Pils-Cola. Am nächsten Morgen wurden die sieben Sachen gepackt. Der Zug fuhr bald. Kiki verabschiedete sich noch kurz von seiner Freundin, der Tochter vom Wirt.:) Und dann ging`s mit dem Taxi zum Bahnhof. Grafische Beweise gibt es Hier. Auch das Jahr 2005 brachte einige Veränderungen. Erst mal wurde der Stammtisch von Wöchentlich auf zweiwöchig umgestellt. Nun also jeden zweiten Donnerstag. Zum zweiten hat Keule samt Frau und Eltern angefangen umzubauen. Was leider dazu führte, das einige Stammtische, mangels Beteiligung ins Wasser fielen. Zu guter letzt erwartet Emil Nachwuchs, der 2006 kommen soll. Wie sich das Alles weiter entwickelt, und ob 2006 wieder regelmäßiger gestammtischt wird, und wohin es unsere vier Helden noch so verschlägt ist eine andere Geschichte, und muss noch geschrieben werden.
Ende Episode 3
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